Camping in Italien

Camping in Italien

Endlich wieder reisen können – in den Süden, ans Meer! Wo es uns als Erstes hinzieht?
Natürlich nach Italien, ins Land von Dolce Vita und Pizza ohne dicken Boden. Egal, ob
Kultur, Natur oder einfach Entspannung am Meer, in Italien gibt es von allem reichlich und
das auf die unnachahmliche leichte italienische Lebensart, die auch vor den Campingplätzen
nicht Halt macht. Wo, wenn nicht in Italien, können wir nach Corona und trotz aller
Unsicherheiten wieder Lebensfreude tanken? Mal wieder locker lassen, dem Gefühl
nachgehen, für die Kinder oder für die Partner*in Zeit haben: An einem warmen Abend bei
einem leckeren Essen und einem Glas Rotwein auf einer alten Piazza oder unter einer Pinie
beim Strand verblassen der schnöde Alltag und der Corona-Stress im Nu.

 

Die Campingplätze

in Italien sind meist gut gepflegt und gestaltet. Die Ausstattung vor allem der größeren Plätze ist oft reichhaltig. Und es gibt Angebote sowohl für den kleineren als auch für den größeren Geldbeutel. Egal, ob du es liebst, im eigenen Zelt zu schlafen, oder du dir etwas mehr Komfort wünscht: Italiens Campingplätze haben für jede Art des Campens etwas in petto.

Für Familien

Für Familien mit Kindern gibt es kaum ein besseres Urlaubsland als Italien. In Italien sind Kinder eigentlich immer willkommen. Auch im Restaurant gehören die Kinder, anders als bei uns zuweilen selbst dann dazu, wenn sie nicht ständig brav und ruhig auf ihrem Stuhl sitzen.Für Campingplätze gilt das natürlich erst recht. Es gibt viele Angebote für Kinder, seien es Animationsprogramme oder einen Klub für Kinder. Praktisch in Italien: Du findest fast immer Nachbarn mit Kindern, mit denen ein gegenseitiges Aushelfen möglich ist. Auch weil in Italien selbst wir Deutschen doch gleich ein bisschen italienischer werden.

Camping in Italien für Kulturhungrige

Wo, wenn nicht in Italien und seinen Städten findest du Kunst und Kultur satt: Man denke nur an Venedig mit seiner unwiderstehlichen Romantik und seinem morbiden Flair, der das Genießen des Hier und Jetzt schon ganz von selbst erzeugt. Plötzlich fängst du ganz von selbst an, auf die vielen kleinen Dinge zu achten. Und dann merkst du, dass du auf Schritt und Tritt und ganz nebenbei den Großen der italienischen Malerei begegnest. Kleiner Tipp: In diesem Jahr der Kunstbiennale gibt es auch wieder überall in der Stadt verteilt kleine Nebenausstellungen der Biennale umsonst zu sehen, sogenannte „Collaterali“, oft sehr spannende Inszenierungen. Auch Padua ist von dort aus leicht erreichbar. Gleichzeitig müsst ihr auf den Strand keineswegs verzichten. Die Strände der Adria sind vor allem für kleine Kinder wunderbar, weil das Meer in der Regel relativ sanft ist. Nur ein kleines Stückchen weiter südlich findest du Ravenna, die zauberhafte Stadt mit den wunderbaren uralten Mosaiken. Dort gibt es einen Campingplatz direkt am Meer!

Natur und Sport

Nach Verona mit seiner Opernarena hingegen kommst du leicht von einem der Campingplätze am Gardasee, wo es auch für die Sportlichen unter uns viele Herausforderungen gibt. Zu Wasser natürlich das Surfen und Segeln mit dem berühmten Gardaseewind. Daneben laden die nahe gelegenen Berge zum Bergwandern und Mountainbiken ein. Dass die Berge von Südtirol und Trentino ein Bergsteigerparadies sind, versteht sich von selbst.

Natürlich musst du gar nicht so weit in den Süden fahren. Trotzdem ist Rom immer eine Reise wert. Selbst wenn man schon dreimal da war, man findet immer wieder neue charmante Ecken, z. B. rund um die Piazza della Repubblica.

In der Toskana

Hier entfaltet sich Italien in seiner ganzen Fülle. Da ist der Duft der Olivenhaine, die Weinberge, die sanften Hügel von den schlanken Zypressen gekrönt und dort die Städte, allen voran Florenz mit all seiner Pracht. Aber auch die vielen kleineren charmanten alten Städte, angefangen von Pisa und Lucca bis Siena, San Gemignano und Volterra muten vielerorts wie historische Filmschauplätze an. Am Meer, z. B. beim kleinen alten Städtchen Campiglia Marittima, gibt es himmlische Strände hinter schattigen Pinienwäldern. Und natürlich Campingplätze! Spannend ist auch seine kulinarische Tradition: Selbst selbst die einfachsten Gerichte wie Penne al Pomodoro, die durch die frischen und guten Zutaten herrlich auf der Zunge zergehen, schmecken ganz anders als zu Hause.

Camping in Italien: Tipps, die du beachten solltest 

  • Viele Camping-Liebhaber scharren schon ungeduldig mit den Hufen. Und tatsächlich melden die Agenturen wie homair.com eine sehr rege Buchungstätigkeit für das Camping in Italien. Also es ist auf jeden Fall höchste Zeit, dir zu überlegen und zu entscheiden, was dir wichtig ist und wo es hingehen soll.
  • Ganz neu: Ab dem 1. Mai braucht man für Italien keine dPLF-Anmeldung mehr, nur noch einen Green Pass bei der Einreise (Also geimpft, genesen, getestet – wer das wohl noch kontrolliert?).
  • Ansonsten solltest du dich am besten vorher schon um die Maut für die Fahrt durch Österreich kümmern: Die Vignette, das „Pickerl“ für die Autobahn und nicht vergessen, die Maut für den Brenner oder für die Tauern-Strecke, die du am einfachsten online buchst. Dann kannst du an der Kontrollstelle per “Video Maut” einfach durchfahren. Beides kannst du bei der Asfinag online buchen.
  • Die Autobahn-Maut in Italien kannst du bar oder mit der Karte bezahlen, das geht meist flott.
  • Vorsicht mit der Geschwindigkeitsbegrenzung in Italien, die Bußgelder sind sehr happig! Auf der Autobahn dürfen Gespanne nur 80 km/h fahren. Und noch was: Viele Innenstädte in Italien sind aus Umweltschutzgründen, vor allem im Winter ab 1. Oktober wieder für viele Verbrenner-Autos gesperrt und das wird per Video überwacht. Es lohnt sich, die Schilder zu beachten: „Zona traffico limitato“.

Aber dafür gibt es dann dort in den Gassen und auf den Plätzen wirklich das Leben in seiner ganzen Italianità zu genießen und das Essen inmitten der Piazza ist entspannt und schmeckt ohne Autoabgase tatsächlich noch einen Deut besser.

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